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Pressemitteilungen

    24.04.2005Verstärkung für den Norden Neue DIRINGER & SCHEIDEL-Niederlassung bei Hannover

    Verstärkung für den Norden Neue DIRINGER & SCHEIDEL-Niederlassung bei HannoverWerner Waiblinger, Jochen Bärreis und Andreas Weidt (v.li.n.re.)Die DIRINGER & SCHEIDEL Rohrsanierung GmbH&Co.KG gehört zu den führenden Anbietern im Bereich der Rohrsanierung. D&S hat sich seit seiner Gründung zu einem erfolgreich agierenden Unternehmen entwickelt, das mit seinem Know-how, seinem Engagement und einer stetig erweiterten Produktpalette eine Spitzenstellung auf dem deutschen Markt erobert hat. Neben der Hauptverwaltung Mannheim sowie den Standorten Nürnberg, Aschaffenburg und Freiburg gehören Niederlassungen in Herne, Wetzlar, Dessau, Leipzig und München zum Unternehmen. Am 1. April dieses Jahres hat D&S mit einer Niederlassung in Wedemark bei Hannover seine Marktpräsenz im Norden verstärkt. Auch der neue Standort bietet praxisorientierte, wirtschaftliche Lösungen für den Bereich der Wasser- und Abwasserwirtschaft. Ein Schwerpunkt liegt auf dem SANFLEX-Verfahren, das sich zur Sanierung von Gas-, Wasser- und Abwasserdruckleitungen eignet.

    „Wir verstehen uns als Anbieter aller gängigen Sanierungsverfahren aus einer Hand“, erläutert D&S-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Jochen Bärreis die Unternehmensphilosophie. Die breit gefächerte Produktpalette von D&S reicht vom Compact Pipe-Verfahren über die Zementmörtelauskleidung, Gewebeschlauchrelining, Swagelining, Rohrrelining, den CityLiner als einzige mobile Tränkfabrik, der Robotertechnik, Grundleitungssanierung bis hin zu Berstverfahren und Handsanierung sowie Hutstutzen für den Hausanschlussbereich. „Mit diesem Angebot, das alle gängigen Sanierungstechniken umfasst, lassen sich individuelle, auf die Aufgaben der Kunden zugeschnittene, technisch ausgefeilte und wirtschaftliche Lösungen realisieren“, so Bärreis weiter. „Wer alle Sanierungsverfahren beherrscht, ist im Gegensatz zu der Vielzahl von Unternehmen, die nur ein Verfahren anbieten, handlungsfähiger und wesentlich überzeugender in der Lösung der gestellten Aufgaben.“ Alle Sanierungsverfahren werden selbstverständlich am neuen Standort Wedemark angeboten. Niederlassungsleiter Andreas Weidt und sein neu zusammengestelltes Team stehen ab sofort Auftraggebern und Planern als Ansprechpartner zur Verfügung. Zudem soll von Wedemark aus das SANFLEX-Verfahren bundesweit vermarktet werden.

    Wirtschaftliche Alternative
    Bei dem Verfahren, das sich zur Sanierung von Gas-, Wasser- und Abwasserdruckleitungen eignet, wird ein Gewebeschlauch in die vorhandene Rohrleitung eingeklebt. „Aus dem Einsatz des Gewebeschlauchrelining-Verfahrens ergeben sich für den Versorger erhebliche Vorteile“, erläutert Niederlassungsleiter Weidt. „Hierzu zählen zum Beispiel wirtschaftliche Aspekte in Form von geringen Kosten, die im Gegensatz zu einer Neuverlegung für eine Sanierungsmaßnahme aufzubringen sind. Zudem können die notwendigen Arbeiten in kurzer Bauzeit ausgeführt werden.“ Die Unterbrechung der Versorgung ist in der Regel innerhalb von 36 Stunden erledigt. Auch die Beeinträchtigungen für die Anwohner sowie den Fußgänger- und Straßenverkehr halten sich in akzeptablen Grenzen. Nicht zuletzt verfügt der sanierte Leitungsabschnitt wieder über eine deutlich erhöhte Lebensdauer.
    © Thomas Martin Kommunikation