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Pressemitteilungen

    08.02.2007Neuer Standort in Oldenburg - DIRINGER & SCHEIDEL erobert den Norden

    Neuer Standort in Oldenburg - DIRINGER & SCHEIDEL erobert den NordenDipl.-Ing. (FH) Richard Mohr (li.) und Dipl.-Ing. Thomas BaumannnMit einer neuen Niederlassung in Oldenburg verstärkt die DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH&Co. KG ihre Marktpräsenz in Norddeutschland. Eine Strategie von der private und öffentliche Auftraggeber profitieren. In Form von noch mehr Kundennähe, die sich in erster Linie durch die Bereitstellung von umfassenden Sanierungs-Know-how und durch eine kompetente Beratung und Betreuung vor und während einer Baumaßnahme auszeichnet. Entsprechend der Unternehmensphilosophie bieten die Sanierungsprofis von D&S auch an diesem Standort alle gängigen Verfahren an. Einen verfahrens- und beratungstechnischen Schwerpunkt für die Regionen Niedersachsen, Schleswig Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen setzt der norddeutsche Standort mit dem lichtaushärtenden Schlauchliner. Das Unternehmen verfügt damit über alle derzeit üblichen Verfahren, bei denen Schlauchliner entweder mit Dampf, mit Wasser oder mit UV-Licht ausgehärtet werden.

    Für (fast) alle Querschnitte geeignet
    „Mit diesem Angebot und einer eingespielten und motivierten Mannschaft lassen sich individuelle, auf die Aufgaben der Kunden zugeschnittene, technisch ausgefeilte und wirtschaftliche Lösungen realisieren“, so Mohr, der für die Leitung des nördlichsten D&S-Standortes verantwortlich ist. Vor allem mit lichtaushärtenden Schlauchliningverfahren will Mohr in Zukunft weitere Marktanteile für das Unternehmen erobern. Egal, ob rund, eckig oder eiförmig – das Verfahren lässt sich praktisch bei allen gängigen Leitungsquerschnitten in einem Nennweitenbereich von DN 150 bis DN 1200 einsetzen. Nach dem Einbau einer Gleitfolie und der Montage der so genannten Packer an den Linerenden wird der werkseitig mit einem Harz getränkte Schlauchliner mit einer Seilwinde in die zu sanierende Haltung eingezogen und dann mit Druckluft aufgestellt. Die anschließende Aushärtung mit UV-Licht wird mit einer TV-Kamera an der Lichtquelle komplett überwacht. Nach der erforderlichen Dichtheitsprüfung kann der Leitungsabschnitt in der Regel noch am gleichen Arbeitstag wieder in Betrieb genommen werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Material und Verfahren erfüllen hohe definierte Qualitätsstandards und sorgen für wirtschaftliche und flexible Abläufe auf der Baustelle.
    © Thomas Martin Kommunikation