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Pressemitteilungen

    22.11.2011Eine lange Nacht für den Fräsroboter

    Eine lange Nacht für den FräsroboterTechnik zum Anfassen präsentierte die D&S Rohrsanierung in der Langen Nacht der WissenschaftenZum fünften Mal fand in diesem Jahr eine „Lange Nacht der Wissenschaften“ im Städtedreieck Nürnberg, Fürth, Erlangen statt. Am 22. Oktober konnte die interessierte Öffentlichkeit bis nach Mitternacht einen Blick hinter die Kulissen von Hoch- schulen und wissenschaftlichen Instituten werfen und sich anhand von praxisnahen Vorführungen von der technischen Leistungsfähigkeit regionaler Unternehmen überzeugen. Zum wiederholten Mal nahm die DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG an der Veranstaltung teil. Auf dem Gelände der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg hatten die Sanierungsprofis eine Haltung aus Kunststoffrohren
    installiert, die die Besucher mit einem KA-TE-Fräsroboter eigenhändig befahren konnten. Ein ebenfalls präsentierter Spachtelroboter machte die vielseitigen Anwendungs-möglichkeiten der modernen Robotertechnik deutlich.

    Dialog mit den Bürgern
    Seit 2003 bietet die „Lange Nacht der Wissenschaften“ im Zweijahresrhythmus Technik zum Anfassen für jedermann. Auf Führungen, Vorträgen, Ausstellungen, Diskussionen und Rundgängen wird Wissen mit Experimenten und Praxisbeispielen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. „Die Chance zum Dialog mit der Bevölkerung nehmen wir gerne wahr“, erklärt D&S-Zweigniederlassungsleiter Stefan Dümler, ZNL Nürnberg. Bei den Vorführungen können die Besucher hautnah erleben, welche Arbeiten bei einer fachgerechten Kanalsanierung durchgeführt werden. „Das trägt auch zu einem besseren Verständnis bei, wenn die Fahrzeuge der DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG einmal vor dem eigenenGrundstück stehen“, ist Dümler überzeugt. Gleichzeitig erhalten viele Jugendliche einen ersten Einblick in eine interessante Tätigkeit rund um die unterirdische Infrastruktur, was durchaus bei der Berufswahl eine Rolle
    spielen könnte. „Der Umgang mit einem Roboter macht deutlich, dass Hightech auf den Baustellen längst Einzug gehalten und modernste Verfahren und Maschinen zum Alltag gehören“, ergänzt Matthias Kast, Leiter D&S-Robotertechnik.

    Vielseitig einsetzbar
    So steht auch der Name KA-TE für professionelles Arbeiten bei der Sanierung von Kanalsystemen. „Ein selbstfahrendes Trägergerät stellt das Kernstück des Systems dar“, so Kast weiter. „Es kann mit verschiedenen Roboteranbauteilen ausgerüstet werden, die für die unterschiedlichen Sanierungsverfahren konstruiert worden sind.“ Zu den Anwendungsbereichen zählen vorstehende, ausgebrochene, zurückliegende oder zu verschließende Einläufe, Axial- und Radialrisse, Versätze, Löcher, Scherbenbildung, feste Ablagerungen, Hindernisse, Wurzeleinwüchse und defekte Muffen, Einbindung eines Hausanschlusses an den Sammler mit Schalungstechnik und das Öffnen und Einbinden von Inlinern. Die D&S Rohrsanierung nutzt das Hightech-Produkt seit mehr als 20 Jahren und ist aufgrund der hohen Anzahl der eingesetzten Geräte der weltweit größte Anwender.
    © Thomas Martin Kommunikation